KI für Ihre Branche

KI für Steuerberatung.

Für Steuerberater:innen und Buchhaltungs-Kanzleien — rund 5.000 Steuerberatungs-Kanzleien in Österreich

Konkrete KI-Workflows für die typischen Zeitfresser im Tagesgeschäft. DSGVO-konform, schrittweise einführbar, mit klarem ROI.

Typische Zeitfresser

  • Belegerfassung in BMD/DATEV/RZL: 30–60 Sekunden pro Beleg manuell tippen — bei 200 Belegen pro Klient pro Monat 1–2 Stunden allein für Tipparbeit
  • Mandanten-Mails: 30–80 pro Tag — Beleg-Zustellungen, Standardfragen, Termin-Anfragen, Fristen — manuelles Sortieren und Weiterleiten frisst 1–2 Stunden täglich
  • Klient-Fristen-Tracking läuft über Excel-Listen, 120 Klient:innen mit unterschiedlichen Perioden — Fristen-Misse bedeuten Geldbuße für Klient und Stress für die Kanzlei
  • Beleg-Nachforderung vor Quartal- und Jahresabschlüssen: individuelle Mails an 30+ Klient:innen mit konkreten Listen — 5–10 Stunden pro Monat
  • Mandanten-Standardfragen ("Wann ist nächste USt-VA?", "Welche Belege brauche ich?") binden Bearbeitungs-Zeit, obwohl die Antworten sich kaum ändern

Konkrete Use-Cases mit Zeitersparnis

Quick Wins zuerst — jeder Use-Case in 3 bis 14 Tagen umsetzbar. Im Use-Case-Finder bekommen Sie eine personalisierte Empfehlung für Ihren konkreten Betrieb.

Quick Win

Mandanten-Mails automatisch klassifizieren und routen

„Pro Tag 30–80 Mandanten-Mails: Beleg-Zustellung, Frage zur USt-Voranmeldung, Bitte um Termin, Beschwerde, Dringend-Fristen. Mein Team sortiert manuell, leitet weiter. Bei dringenden Sachen geht Zeit verloren — Fristen-Mails werden nicht immer sofort erkannt."

Eingehende Mandanten-Mails werden klassifiziert (Beleg / Frage / Termin / Frist / Beschwerde), automatisch in passende Gmail-Labels / Outlook-Ordner sortiert, der zuständige Bearbeiter wird per Notification informiert. Fristen-Mails lösen Priority-Alert aus.

Zeitersparnis5–8 h/WocheSetup3–5 Tage
Im Use-Case-Finder vertiefen
Mittlerer Aufwand

Eingangsrechnungen automatisch erfassen & vorbuchen

„Jeden Monat 200+ Rechnungen von Handwerkern, Versorgern, Lieferanten. Die Buchhaltung tippt jede einzeln ab, ordnet sie dem richtigen Objekt zu und scannt sie. 2 volle Tage pro Monat — nur fürs Abtippen."

Rechnungen aus dem Mail-Postfach werden per OCR + KI ausgelesen, dem richtigen Objekt zugeordnet und als Import-Datei für Ihre Buchhaltungssoftware bereitgestellt. Die Buchhaltung muss nur noch freigeben statt erfassen.

Zeitersparnis8–12 h/WocheSetup10–15 Tage
Im Use-Case-Finder vertiefen
Mittlerer Aufwand

PDF-Belege automatisch in Buchhaltungssoftware übernehmen

„Pro Klient kommen monatlich 50–200 PDF-Belege per Mail, manche per Post (eingescannt), manche aus DATEVconnect. Mein Team tippt Rechnungsnummer, Betrag, USt-Schlüssel, Lieferant, Datum manuell in BMD/DATEV/RZL ab. 30–60 Sekunden pro Beleg, Konzentrations-mörderisch über Stunden."

PDF-Belege werden automatisch erkannt, Rechnungsdaten extrahiert (Rechnungsnummer, Betrag, USt., Lieferant, Datum, Buchungstext-Vorschlag) und als Buchungsvorschlag direkt in Ihre Buchhaltungssoftware übergeben. Buchhalter prüft und bucht ab — kein Tippen mehr.

Zeitersparnis6–12 h/WocheSetup7–12 Tage
Im Use-Case-Finder vertiefen
Mittlerer Aufwand

Mandanten automatisch an fehlende Belege erinnern

„Vor jedem Klient-Abschluss prüfe ich, welche Belege fehlen, schreibe individuelle Mails: „Bitte schicken Sie noch die Rechnungen vom März, Kontoauszüge Bank XY für Q1, und die Kfz-Rechnungen." Bei 30 Klienten pro Monat 5–10 Stunden für Mandanten-Nachforderungen."

System erkennt aus dem Klient-Stamm und aktuellen Buchhaltungsdaten, welche Belege/Unterlagen fehlen. Generiert personalisierte Erinnerungs-Mails mit konkreten Punkten — Klient bekommt klare Liste statt vager Bitte.

Zeitersparnis3–6 h/WocheSetup5–8 Tage
Im Use-Case-Finder vertiefen
Mittlerer Aufwand

Monatliche Klienten-Reports automatisch generiert

„Klienten wollen monatliche Kurz-Reports: „Wie steht meine Firma?", „Wie hoch ist meine USt-Last?", „Kosten-Entwicklung der letzten 3 Monate". Manuelle Erstellung dauert 30–60 Minuten pro Klient. Bei 30 Klienten ein ganzer Arbeitstag pro Monat — den ich oft nicht habe."

Aus Buchhaltungsdaten generiert KI automatisch monatliche Klienten-Reports mit Kennzahlen, kurzem KI-Kommentar zur Entwicklung und 3 Praxis-Hinweisen. Sie prüfen, ergänzen Persönliches, versenden — 5 Min pro Klient statt 30.

Zeitersparnis3–5 h/WocheSetup6–10 Tage
Im Use-Case-Finder vertiefen
Mittlerer Aufwand

Steuerliche Fristen automatisch tracken und erinnern

„Pro Klient verschiedene Fristen: USt-Voranmeldung monatlich oder quartalsweise, Jahresabschluss, ESt-Erklärung, KSt-Erklärung, eventuell Lohn-Meldungen. Bei 120 Klienten ist das ein Excel-Wahnsinn. Wenn eine Frist gerissen wird: Geldbuße für Klient, Stress für meine Kanzlei."

Alle Klienten-Fristen werden zentral verwaltet. KI erkennt USt-Periode aus Klient-Stamm (monatlich/quartalsweise/jährlich), berechnet alle relevanten Fristen pro Klient automatisch. 14 Tage vor Frist Erinnerung an Bearbeiter:in, 5 Tage Eskalation.

Zeitersparnis2–4 h/WocheSetup5–8 Tage
Im Use-Case-Finder vertiefen
Persönliche Termine in Feldbach, Graz, Wien, Klagenfurt nach Vereinbarung — Build remote
DSGVO-konform, EU-Hosting oder Self-Hosted
Human-in-the-Loop bei kritischen Entscheidungen

Häufige Fragen

Wo lohnt sich KI in einer Steuerberatungs-Kanzlei am schnellsten?
Quick Win: Mandanten-Mail-Triage (3–5 Tage Setup, spart 5–8 Stunden pro Woche). Größter Hebel: PDF-Belegerfassung mit Buchungstext-Vorschlägen (7–12 Tage Setup, spart 6–12 Stunden pro Woche). Für Fristen-Tracking und Beleg-Nachforderungen lohnen sich Workflow-Kombinationen ab dem zweiten Setup.
Funktioniert das mit BMD, DATEV oder RZL?
Ja, alle drei. BMD und DATEV haben moderne APIs, mit denen sich Buchungsvorschläge als „Vorerfassung" einspielen lassen — Ihre Buchhalter:innen bleiben im gewohnten Tool, sehen aber fertige Vorschläge statt leere Felder. Bei RZL läuft die Anbindung meist über CSV-Import-Schnittstelle. Wir bauen das so, dass Ihre Buchungssoftware der „Master" bleibt — KI ist zusätzliche Vorerfassungsstufe, nicht Ersatz.
Wie sicher sind Mandanten-Daten in der KI-Verarbeitung?
Höchste DSGVO-Stufe. Wir nutzen entweder EU-gehostete Modelle (Mistral mit französischem Datacenter und AVV) oder selbst gehostetes Open-Source-Modell auf Ihrer Kanzlei-Hardware (Mac Mini oder Mac Studio mit Mixtral). Bei Self-Hosting verlassen Mandanten-Daten Ihre Infrastruktur überhaupt nicht. Auftragsverarbeitungsverträge gehören zu jedem Projekt — Berufsrechtsverschwiegenheit bleibt gewahrt.
Was kostet ein KI-Setup für eine 6-Mann-Kanzlei?
Quick-Win-Lösung (Mail-Triage, Fristen-Tracking) ab rund 1.500 bis 3.000 Euro* Setup und 30 bis 80 Euro/Monat* laufend. Belegerfassung + Buchungstext-KI als Hauptprojekt: 4.000 bis 8.000 Euro* Setup. Bei 100+ Klient:innen typischer ROI in 2 bis 4 Monaten — die zurückgewonnene Zeit pro Bearbeiter:in ist sofort spürbar.
Müssen wir unsere bestehenden Klient-Daten an die KI „übergeben"?
Nein, nicht in dem Sinne. Bei API-Modellen werden nur die einzelnen Belege oder Mails zur Verarbeitung übermittelt, nicht Ihre gesamte Datenbank. Bei Self-Hosting bleibt alles bei Ihnen. Wir behalten Berufsrechtsverschwiegenheit von Anfang an im Blick — das ist nicht „Add-on", sondern Standard.
Förderhinweis

KI-Projekte für Steuerberatung sind häufig förderfähig

Für Steuerberatung kommen je nach Bundesland und Vorhaben mehrere Förderprogramme infrage. Diese Übersicht ist informativ — verbindliche Klärung erfolgt bei der jeweiligen Förderstelle. Stand Mai 2026.

Förderung möglich — kein Anspruch, keine Haftung. Stand Mai 2026. Aktualität bitte bei der zuständigen Förderstelle prüfen.

Welche Use-Cases passen zu Ihrem Betrieb?

Im Use-Case-Finder geben Sie kurz Ihre Firma und Ihre größten Zeitfresser ein — unsere KI analysiert und schickt Ihnen einen konkreten Bericht mit priorisierten Workflows, Zeitersparnis-Schätzung und Setup-Aufwand.

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